Banken !!!!!!!!!

“It is well enough that people of the nation do not understand our banking and monetary system, for if they did, I believe there would be a revolution before tomorrow morning”.

Henry Ford

So wie es Henry Ford darstellt muss sich ein Kabal rund um das Geld gebildet haben. Es scheint eine privilegierte Gruppe von Familien und Dynastien reservierten sich Anteile an der Sache “Geldschaffung”. Die Schoepfung unterliegt jedoch denen die Arbeiten! Diese Leistungen sich in einen Lohn, Gehalt oder Geschaeftserfolg Profit niederschlaegt, wird dann zur Fuetterung der Systeme, in einer freiwilligen Enteignung vom Geld (JGS Nr. 946/1811 §/Artikel/Anlage
§ 371 AbG) in der Bank deponiert. In den Schulen kommt schon im sehr jungen Alter, der Taferlklassler der Sparefroh, in einem kostuemierten Auftritt zur Meinungsbildung in die Schule. Unter dem Motto,”Sparen sonst hast Du nichts im Leben”, wird eine Propaganda in Bewegung gesetzt und diese Neue Meinung gebildet. In der Umgangssprache ausgedrueckt, wird eine Saat im Gehirn gesetzt, um eine Angst vor dem Leben ohne Geld mit dem Sparefroh gepflanzt. Also, bringt das Geld zur Bank, dass die dann aus keiner Leistung Neues Geld erzeugt und es an dem Sparer zurueck verborgt in der Form von Gehaltskonten, oder Darlehen die reichlich ausgestattet sind mit Ueberzugszinsen die das vielfache der Zinsschoepfung sind und eine Geldschwenne in jede Bank bringt. Bravo die krempeln ganz schoen die Arme hoch und schwitzen vor Leistung!

Trennung von Geschäftsbanken und Investmentbanken

Eines der Hauptprobleme unseres heutigen Systems liegt darin, dass die Spekulationsgeschäfte an der Börse nicht vom klassischen Bankgeschäft getrennt sind. Geschäftsbanken haben somit die Möglichkeit das Geld des kleinen Sparers an der Börse zu verspielen. Um Guthaben der kleinen Sparer zu sichern, rettet der Staat die verschuldeten Banken vor dem Zusammenbruch und gerät dabei selbst in die Schuldenfalle, weil er sich dafür wiederum bei Banken verschuldet.
Durch den staatlichen Geldzufluss wird das gesunde Regulativ einer realistischen Neubewertung aller Wertpapiere außer Kraft gesetzt und das System kommt in einen noch instabileren Zustand.
Das klassische Bankgeschäft besteht in der Annahme von Spargeldern, welche die Bank in ihrer Bilanz als Deckung für die vergebenen Kredite verwendet. Wohl kalkulierte Kredite bieten eine wesentlich sicherere Geldanlage als die meisten Börsenprodukte, da sie durch Bürgschaften und Pfandgüter gesichert sind. Wir fordern daher die Trennung der spekulativen Geschäfte der Investmentbanken an der Börse vom Kreditgeschäft der Geschäftsbanken. Der Staat ist dann aufgefordert nur die Geschäftsbanken zu retten, denn diese haben einen realwirtschaftlichen Nutzen. Ein Börsencrash hat dann nicht mehr diese negativen Folgen, wie wir sie heute kennen, sondern kann einfach als natürliches Regulativ eines überzogenen Marktes betrachtet werden.

Wichtig is das nach oesterreichischem ABG das Geld deponiert bei Einer Bank eine freiwillige Enteignung ist!
Kurztitel

Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch

Kundmachungsorgan

JGS Nr. 946/1811

§/Artikel/Anlage

§ 371

Inkrafttretensdatum

01.01.1812

Text

§ 371. Sachen, die sich auf diese Art nicht unterscheiden lassen, wie bares Geld mit anderm baren Gelde vermenget, oder auf den Ueberbringer lautende Schuldbriefe, sind also in der Regel kein Gegenstand der Eigenthumsklage; wenn nicht solche Umstände eintreten, aus denen der Kläger sein Eigenthumsrecht beweisen kann, und aus denen der Geklagte wissen mußte, daß er die Sache sich zuzuwenden nicht berechtiget sey.

http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Bundesnormen/NOR12018099/NOR12018099.html

 

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