Was muss man Anders machen!!

So lange es Banken, Politkern, Medien und Konzernen erlaubt ist uns zu unterdruecken, wird es keiner Partei gelingen etwas in der Zukunft zu veraenderen. Dieses System uns vorgegaukelt auf Wachstum kommt nur demjenigen zugute der hinter dem Vorhang stehend die Hand aufhaelt. An wen schulden wir eigentlich all dieses Propagandiertes Geld der Staatsverschuldung?

Viele Politiker scheinen inzwischen den Ernst der Lage erkannt zu haben, und Parteien schenken unabhängigen Geldsystemtheoretikern Gehör, so auch dieser Gruppe. Dieser Umstand verpflichtet uns, hier auf geldmitsystem.org eine Empfehlung an die Politik zu veröffentlichen. Da die Visionen zukünftiger Systeme innerhalb der Gruppe vielfältig sind, müssen die Ratschläge vor allem eines bewirken, nämlich die Öffnung des gegenwärtigen Systems für Veränderungen. Indem sich Politiker von den Mächtigen des heutigen Banken- und Finanzsystems beraten lässt, erreichen sie genau das Gegenteil. Die Systemträger diktieren Verträge wie den “Europäischen Stabilitätsmechanismus” (ESM). Das bedroht die Demokratie und verhindert die zur Krisenbewältigung notwendige Wandlung. Wir kennen Auswege aus der Krise!

Die Gruppe ist sich einig in folgenden sechs grundlegenden Stellungnahmen:1. Das System wird sich nicht ohne strukturelle Änderungen von selbst regulieren.
2. Die Politik muss das Finanzsystem kontrollieren und nicht umgekehrt.
3. Das in den Wertpapiermarkt abgewanderte Geld gilt es durch neue Geldanlage-Formen
für die Realwirtschaft verfügbar zu machen, ohne dass sich der Staat dafür verschulden muss.
4. Wir treten für die staatliche Einführung einer kleinen Zweitwährung ein, mit der alltägliche Dinge lokal
gehandelt werden können, und die im Fall einer Euro-Krise zur Verfügung steht.
5. Geldvermögen sollte mit der Leistung der Menschen in Zusammenhang stehen. Eine leistungslose
Vermögensvermehrung ist nicht im Sinne dieser Forderung.
6. Es sind Konzepte zu ersinnen, welche die stete Zunahme der Vermögenskluft abbremsen.
Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist ein möglicher, aber nicht der einzige Weg.

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